AUS DER REIHE JAHRESTHEMA „IN VERBINDUNG“ | EVA KLEINSCHMITT

Beratung 13. September 2016

Eva Kleinschmitt

 

Als Leitthema haben wir dieses Jahr „In Verbindung“ gewählt. Meine ersten Gedanken kreisten dabei gleich um meine Familie, Freunde und weckten in mir Gefühle wie Geborgenheit, Stärke und Liebe.

Jedoch sollten wir das Thema nun mit der geschäftlichen und gesellschaftlichen Brille betrachten. Dabei kamen die Fragen auf: Was genau ist eine Verbindung? Wie stark ist eine Verbindung? Gibt es Unterschiede? Wann und vor allem wie verbindet man sich miteinander? Mit Berührungen? Ein gemeinsames Ziel? Oder automatisch durch Telepathie?

In Verbindung – ein wissenschaftlicher Ansatz

Die Frage nach dem „Wie“ interessierte mich sehr. Darüber hinaus auch, was in den Personen geschieht, wenn die sich miteinander verbinden. Also machte ich mich auf die Suche nach Antworten. Dabei bin ich auf die Dokumentation „Water – die geheime Macht des Wassers“ gestoßen. Darin haben führende Wissenschaftler, Schriftsteller und Philosophen versucht, das Geheimnis des Wassers zu entschlüsseln. Jetzt fragen Sie sich bestimmt, was hat denn Wasser mit Verbindung zu tun?

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Wasser Informationen speichern kann. Informationen darüber was in der Umgebung des Wassers passiert. Ebenso hinterlassen auch Gegenstände, die mit dem Wasser in Berührung kommen, Spuren. Das wiederum beeinflusst die Struktur des Wassers, d.h. die Anreihung und Verbindungen der Wassermoleküle in sogenannten Clustern. Je besser die Struktur bzw. Stabilität des Wassers ist, desto bessere Qualität und Energie besitzt das Wasser. In dem „guten“ Wasser gedeihen die Pflanzen schneller und tragen größere Früchte. Ebenso nimmt der Mensch mehr Nährstoffe aus dem „guten“ Wasser auf. Manche Personen behaupten auch, dass strukturiertes Wasser die gleiche Wirkung wie Antibiotika hätte.

Dr. Masuro Emoto: Die Antwort des Wassers

Und jetzt kommen wir zu uns, den Menschen. Der Mensch besteht zum größten Teil aus Wasser (70 – 90 %). Wenn nun „gutes“ Wasser dafür sorgt, dass wir uns gut fühlen, möchten wir nur noch aus gutem Wasser bestehen. Doch wie kann man „gutes“ Wasser erschaffen? Hier kommt die Theorie von Dr. Masuru Emoto ins Spiel. Er hat festgestellt, dass sich das wahre Wesen des Wassers in seinen Eiskristallen zeigt. Nach zahlreichen Versuchen stand fest, dass Wasser nicht nur gute und schlechte Informationen, Musik und Worte, sondern auch Gefühle und Bewusstsein speichert. Seine Theorie besagt, dass „gutes“ Wasser zu einem reinen Kristall auskristallisiert und verunreinigtes Wasser hingegen nicht so schön kristallisiert. Diverse Versuche bestätigten dies:

Gedanken und Worte

In diesem Versuch gab er die gleiche Menge Reis in drei Glasbecher. Die Reiskörner bedeckte er mit dem gleichen Wasser. Er ließ die drei Gläser einen Monat stehen und sagte jeden Tag zu dem ersten Glas „Dankeschön“, zu dem zweiten Glas „Du bist ein Idiot“ und das dritte Glas ignorierte er. Das Resultat: Der „Dankeschön“-Reis hat einen strengen jedoch aromatischen Duft entfaltet, während der “Idiot”-Reis sich unappetitlich schwarz verfärbte und der “ignorierte” Reis gar völlig verfaulte.

 

 Musik

Bei diesem Test hat er ein Glas Wasser klassischer Musik von Bach, Beethoven und Mozart ausgesetzt und ein anderes aggressiver Heavy Metal Musik. Das Ergebnis: Das „klassische“ Wasser wies reine Eiskristalle auf und das „Heavy Metal“ Wasser war unter dem Mikroskop braun und unstrukturiert.

 

Was könnte es für uns heißen?

Dieser wissenschaftliche Ansatz besagt, dass Gefühle und Gedanken das Wasser beeinflussen können. Die Schlussfolgerung: Wenn ein Mensch mit positiven Gefühlen und Gedanken wie Liebe, Zärtlichkeit, Fürsorge auf jemanden zugeht, dann hat dies positive Auswirkungen auf den Gegenüber. Und im Umkehrschluss haben negative Gefühle und Gedanken wie Hass, Wut, Ärger negative Auswirkungen auf unser Umfeld. Somit entsteht eine gewisse Verbindung zwischen jedem einzelnen Menschen, vorausgesetzt man lässt sie zu.

Ein weiteres Beispiel aus der Wissenschaft: Zwei Probanden sind über 15.000 km voneinander entfernt. Am Computer wird jede kleinste Veränderung im Körper der Probanden aufgezeichnet. Kurz vor dem Beginn des Testes wiesen die Probanden unterschiedliche Werte beim mentalen Zustand, bei der Atemfrequenz oder im EKG und EEG auf. Doch dann passierte es, die Probanden haben nichts gemacht und ihre Werte synchronisierten sich, einfach so. Die Wissenschaftler haben jedoch noch keine Antwort darauf, wie das möglich ist. Vielleicht ist es auch ein Ansatz mit dem sich das Phänomen Zwillingen erklären lässt, die spüren, wenn es dem anderen Zwilling nicht gut geht, obwohl Beide nicht am gleichen Ort sind.

Mein Schlusswort

Das ist ein sehr wissenschaftlicher Ansatz, dem vielleicht nicht viel Glauben geschenkt wird. Ob es jetzt durch das Wasser in unserem Körper passiert oder durch ein Gefühl. Sich mit den Mitmenschen zu verbinden ist etwas Schönes und Wertvolles. Ob ich eine Person anlächle, grüße oder ihr meine Aufmerksamkeit schenke, ich spüre die positive Energie die dadurch freigesetzt wird und die die andere Person aufnimmt und wiederum an mich zurückgibt.

Es braucht nicht viel um Großes zu bewegen.

Die Dokumentation können Sie kostenlos auf youtube sehen.

 

 


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