WALTER FRIES AUS SICHT EINES PRAKTIKANTEN | DENIS ZIMMERMANN

Allgemein 22. September 2021

Lesezeit: 2 Minuten

 

Zweimal im Jahr begrüßen wir junge und aufstrebende Talente in unserem Büro. Diese absolvieren im Rahmen ihres Studiums ein Praktikum in den Bereichen Corporate Finance (Unternehmensverkäufe und -zukäufe) und/oder Consulting (Corporate Performance Management, Finance, Coaching).

Zu sehen, wie Studenten sich bei uns entwickeln, fachlich und persönlich, motiviert uns sehr. Für beide Seiten ist es eine WIN-WIN-Situation, denn nicht zuletzt haben wir dadurch einen großen Teil unserer Mitarbeiter kennen und schätzen gelernt und diese dann in ein Angestelltenverhältnis übernommen.

Wer mehr über ein Praktikum bei der M&A Boutique in Aschaffenburg erfahren möchte, kann uns auf Instagram folgen. Weitere Informationen auf unserer Karriereseite.

Was die Studenten bei uns erwarten können, erzählt dieses Mal Denis Zimmermann in unserem Interview.

Ein Praktikum bei WALTER FRIES – Ein tolles Team, abwechslungsreiche Aufgaben und persönliche Weiterentwicklung.

 

  1. Wie bist du auf WALTER FRIES gekommen?

Über LinkedIn bin ich auf die WALTER FRIES Gruppe aufmerksam geworden. Nachdem ich mich in meinem Freundes- und Bekanntenkreis über mögliche Praktika im Bereich Finance unterhielt, wurde mir dieses Consultinghaus auch wärmstens empfohlen.

 

  1. Wo lagen die Schwerpunkte in deinem Praktikum und welche Aufgaben hast du übernommen?

Angefangen habe ich bei der WALTER FRIES Consulting. Hier lagen meine Schwerpunkte im Controlling und dem Erstellen von Branchenberichten. Zusätzlich habe ich hin und wieder für die M&A-Consultants der WALTER FRIES Corporate Finance bei Unternehmensbewertungen sowie Longlists zur Investorenansprache mitgewirkt.

 

  1. Welche drei zentralen Learnings nimmst Du aus Deinem Praktikum mit?

a) Offene Kommunikation mit Kolleg:innen und Kund:innen ist wichtig, um sich gegenseitig abzustimmen und die weitere Vorgehensweisen zu klären. Bei der WALTER FRIES Gruppe gibt es daher regelmäßige Meetings, sowohl innerhalb der einzelnen Teams als auch in der gesamten Gruppe.

b) Ein angenehmes Arbeitsklima ist mindestens genauso wichtig wie die Arbeit selbst. Das junge Team bei WALTER FRIES bietet mehrere Möglichkeiten, um sich außerhalb der Arbeit u.a. zu sportlichen Aktivitäten treffen. Dadurch konnte ich meine Kolleg:innen gut neben des Jobs kennenlernen und eine persönlichere Beziehung aufbauen.

c) Zuletzt nehme ich mit, dass das in der Uni erlernte Wissen oftmals nur schwer in die Praxis übertragbar ist. Daher rate ich auch weiterhin jedem Studenten, sich begleitend zum Studium eine Werkstudententätigkeit zur Anwendung der Theorie zu suchen.

 

  1. Gab es einen Moment oder Situation in dem Praktikum, die du nie vergessen wirst? Erzähle…

Meine erste Teilnahme an einem Kundentermin wird mir neben den zahlreichen After-Work-Aktivitäten mit den Kolleg:innen noch eine Weile in Erinnerung bleiben. Das erste Kundengespräch, bei dem ich dabei war, fand mit einem jungen Gründer statt. Besonders war es alleine schon daher, da es mein erstes Kundengespräch bei WALTER FRIES war. Zusätzlich hat sich die Art mit Kunden umzugehen bei mir eingeprägt. Es war ein sehr offenes Gespräch mit gemeinsamem Brainstormen und Smalltalk über gesellschaftskritische Themen wie E-Mobilität und Müllentsorgung. Auch für die Ausarbeitung des Businessplans hat es mir sehr geholfen, den Gründer persönlich kennen zu lernen.

 

  1. Was möchtest Du zukünftigen Praktikanten mit auf den Weg geben?

Stellt so viele Fragen wie möglich und hinterfragt auch manche Dinge. Es kann sein, dass ihr dadurch die Consultants auf neue Ideen bringt, und ihr hinterlasst einen bleibenden Eindruck.

 

  1. Dein Resümee: „Mein Praktikum bei WALTER FRIES war…“

Eine sehr angenehme und lehrreiche Zeit, die mich persönlich und fachlich weitergebracht hat.


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