WALTER FRIES AUS SICHT EINES PRAKTIKANTEN | TOM RUDERT

Allgemein 7. April 2021

Lesezeit: 2 Minuten

Zweimal im Jahr begrüßen wir junge und aufstrebende Talente in unserem Büro. Diese absolvieren im Rahmen ihres Studiums ein Praktikum in den Bereichen Corporate Finance (Unternehmensverkäufe und -zukäufe) und/oder Consulting (Corporate Performance Management, Finance, Coaching).

Zu sehen, wie Studenten sich bei uns entwickeln, fachlich und persönlich, motiviert uns sehr. Für beide Seiten ist es eine WIN-WIN-Situation, denn nicht zuletzt haben wir dadurch einen großen Teil unserer Mitarbeiter kennen und schätzen gelernt und diese dann in ein Angestelltenverhältnis übernommen.

Wer mehr über ein Praktikum bei der M&A Boutique in Aschaffenburg erfahren möchte, kann uns auf Instagram folgen. Weitere Informationen auf unserer Karriereseite.

Was die Studenten bei uns erwarten können, erzählt dieses Mal Tom Rudert in unserem Interview.

 

  1. Wie bist du auf WALTER FRIES gekommen?

Durch mein Interesse an Finanzen und Kapitalmärkten, wurde ich auf die WALTER FRIES Gruppe aufmerksam. Meine privaten Kontakte haben mir das Consulting Haus in Aschaffenburg auch empfohlen.

 

  1. Wo lagen die Schwerpunkte in deinem Praktikum und welche Aufgaben hast du übernommen?

Während meines Praxissemesters war der Fokus im Bereich Corporate Finance. Hier habe ich zusammen und in enger Abstimmung mit den Kollegen die aktuellen Verkaufsmandate in den verschiedenen Stadien des Transaktionsprozesses begleitet. Meine Aufgaben bestanden unter anderem darin, relevante Unterlagen zum gesamten Prozess des Unternehmensverkaufes zu erstellen. Hierzu zählten zum Beispiel sogenannte Investment Teaser, Kurzprofile, Datenräume oder die Pflege von Investorenlisten. Daneben war ich auch in der Unternehmensberatung tätig, bei der ich neben finanzwirtschaftlichen Analysen auch IHK-Vorträge mit vorbereitet habe.

 

  1. Welche drei zentralen Learnings hast Du aus Deinem Praktikum mitgenommen?

Zum einen, wie wichtig eine offene und tolerante Firmenkultur ist. Zum anderen, dass ich mich auch weiterhin für den M&A-Bereich begeistern kann und zuletzt, dass der Humor bei der Arbeit niemals zu kurz kommen sollte – was zum Glück hier nicht der Fall war!

 

  1. Gab es einen Moment oder Situation in dem Praktikum, die du nie vergessen wirst? Erzähle…

Es gab einige Ereignisse, die mir in Erinnerung bleiben werden. Vor allem waren es aber die kleinen Dinge, die den Praktikumsalltag wunderbar machten. Insbesondere zu erwähnen sind hier die guten Beziehungen zu meinen Kollegen, was mit/trotz Covid-19 nicht selbstverständlich ist. Auch in arbeitsintensiven Zeiten waren die Kollegen noch für den einen oder anderen Scherz aufgelegt.

 

  1. Was möchtest Du zukünftigen Praktikanten mit auf den Weg geben?

Zu Beginn des Praktikums mag es einige neue, unbekannte Herausforderungen geben, jedoch ist das die optimale Möglichkeit über euch hinauszuwachsen. Nimmt diese Chance an und fragt auch ruhig eure Kollegen bei Problemen. Sie haben stets ein offenes Ohr und immer den passenden Ratschlag für euch.

 

  1. Dein Resümee: „Mein Praktikum bei WALTER FRIES war…“

…ein großartiges und abwechslungsreiches Praktikum, was ich nur jedem empfehlen kann. Es herrscht eine klasse Arbeitsatmosphäre, bei der auch der Humor nicht zu kurz kommt. Wenn ihr Lust auf neue Herausforderungen habt, zögert nicht euch bei der WALTER FRIES Gruppe zu bewerben!

 

Die WALTER FRIES Gruppe dankt Dir Tom, für deine Unterstützung und Ideen!

 

 


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