M&A NEWS MASCHINENBAU / ANLAGENBAU No. 3|2019

Corporate Finance 29. November 2019

Lesezeit: 3 Minuten

Unternehmensverkauf Maschinenbau Anlagenbau

Unsere M&A News Maschinenbau / Anlagenbau beinhalten die wichtigsten Transaktionen in den Branchen Maschinenbau und Anlagenbau.

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Leseprobe „M&A News Maschinenbau / Anlagenbau“

Das mittlerweile vorrückende Geschäftsjahr bleibt für den Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland immer noch spannend. Die unsichere Handelspolitik führt bei vielen der erfolgsverwöhnten Unternehmen zu einer etwas zurückhaltenderen Stimmung. Dazu kommt noch die Abhängigkeit in puncto Export, vor allem mit dem Blick auf den großen Handelskonflikt zwischen China und USA. Jüngst interpretierte der Präsident des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA), Carl Martin Welcker: „Die Party ist noch nicht vorbei, aber man sollte nahe am Ausgang tanzen.“

Die Produktion der Branche liegt derzeit unter dem Vorjahreswert, die Aufträge sind zuletzt deutlich zurückgegangen. Der VDMA hält an seiner Prognose für eine grundsätzliche Abschwächung des Marktes um 2 % gegenüber dem Vorjahr fest. Eine aktuelle Studie der Porsche Consulting spricht hingegen davon, dass trotz intensiver Bemühungen es vielen Unternehmen hier zu Lande nicht mehr gelingt, die Arbeitsproduktivität zu steigern. Die Produktivität sei sogar in den letzten fünf Jahren inflationsbereinigt jährlich um 1,1 % gesunken.

Hinsichtlich des digitalen Wandels gibt es jedoch auch viele großartige Chancen Geschäftsprozesse und die Produktion zu verbessern. Unternehmen sollten hierzu in digitale Prozesse frühzeitig investieren. Entscheidend ist die konsequente Vernetzung von Produktionssystemen. Führungskräfte und Mitarbeiter sind gezwungen umzudenken. Entwicklungsprozesse sollten flexibler, schlanker und dynamischer werden. Ebenso sollten Impulse gesetzt werden, um die Wertschöpfung zu steigern. Der im Oktober stattgefundene Deutsche Maschinenbau-Gipfel brachte dabei eine umfassende Themenvielfalt für viele richtungsweisende Entwicklungen.

Denn mit mehr als einer Million Beschäftigte und einem Umsatz von mehr als 200 Mrd. Euro sind die Hersteller von Maschinen „Made in Germany“ ein Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Die Transformation ist unumgänglich für den Standort Deutschland und den damit verbundenen Wettbewerbsvorteilen gegenüber der europäischen und weltweiten Konkurrenz. Das aktuelle Marktgeschehen, hinsichtlich der Bewegung bei Unternehmensverkäufen und Transaktionen, bewerten wir minimal rückläufig aber dennoch als attraktiv. Die Spanne der Bewertungsmultiplikatoren beobachten wir mit etwa durchschnittlich 6 – 7 x EBIT weiterhin ordentlich. Hier sind die verschiedenen Bereiche jedoch sehr selektiv zu betrachten….

Wenn Sie weiterlesen und die aktuellen Deals im Maschinenbau und Anlagenbau erhalten möchten, dann schreiben Sie bitte Frau Kleinschmitt eine E-Mail an e.kleinschmitt@walterfries.de mit dem Kennwort „M&A News Maschinenbau / Anlagenbau“.

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Wer steckt hinter den M&A News Maschinenbau / Anlagenbau?

Die WALTER FRIES Corporate Finance GmbH ist ein unabhängiges Beratungsunternehmen innerhalb der WALTER FRIES Firmengruppe.

Die Corporate Finance hat sich auf Unternehmenstransaktionen, Buy-outs und Trade Sales im Mittelstand fokussiert. Die nachhaltige Beratung der handelnden Personen hat sich vom europäischen bis hin zum internationalen Markt etabliert. Das partnerschaftliche Netzwerk aus Finanzinvestoren im In- und Ausland ermöglicht es, erfolgreiche Nachfolgelösungen und Transaktionen zu realisieren.

Die einmaligen Synergieeffekte innerhalb der WALTER FRIES Firmengruppe kommen den Mandanten zu Gute. Die Expertise der Berater zeigt sich in zahlreichen Publikationen & Vorträgen, in der universitären Lehre und an der Leidenschaft zu diesem Beruf.

Ihre Ansprechpartner für die Branchen Maschinenbau und Anlagenbau sind Holger Fries (h.fries@walterfries.de) und Christian Hock (c.hock@walterfries.de).

 

 


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