WALTER FRIES AUS SICHT EINES PRAKTIKANTEN | HANNAH ANSMANN 2019

Beratung 23. Mai 2019

Lesezeit: 2 Minuten

Praktikum Aschaffenburg

Eine seit Jahren feste Institution in unserem Haus ist die Förderung von Studenten in Form eines sechsmonatigen Praktikums. In dieser Zeit werden aufstrebende Talente aktiv in M&A- und Finanzierungstransaktionen eingebunden.

Zu sehen, wie Studenten sich bei uns entwickeln, fachlich und persönlich, motiviert uns sehr. Für beide Seiten ist es eine WIN-WIN-Situation, denn nicht zuletzt haben wir dadurch einen großen Teil unserer Mitarbeiter kennen und schätzen gelernt und diese dann in ein Angestelltenverhältnis übernommen.

Wer mehr über ein Praktikum bei der M&A Boutique in Aschaffenburg erfahren möchte, kann uns auf Instagram folgen. Weitere Informationen auf http://walterfries.de/karriere/.

Was die Studenten bei uns erwarten können, erzählt dieses Mal Hannah Ansmann in unserem Interview.

Wie bist du auf WALTER FRIES gekommen?

Ich würde gerne später einmal in einer Unternehmensberatung arbeiten. Da ich Psychologie und nicht BWL oder ähnliches studiere, bin ich nicht die typische Praktikantin bei WALTER FRIES. Ich interessiere mich bei der Beratung eher für die weichen Themen wie beispielsweise die Verbesserung der Arbeitsabläufe, des Arbeitsklimas oder Coaching-Programme. Dabei wurde mir WALTER FRIES empfohlen, da sie dafür bekannt sind, sich nicht nur mit den zu Zahlen beschäftigen, sondern auch mit den weichen Faktoren in Unternehmen.

Wo lagen die Schwerpunkte in deinem Praktikum und welche Aufgaben hast du übernommen?

Ich habe mich vor allem mit der Branchenanalyse zum Thema E-Commerce beschäftigt sowie in der Marketingabteilung mitgearbeitet. Da ich nur ein vierwöchiges Praktikum absolviert habe, konnte ich leider nicht tiefer in einem Projekt mitarbeiten.

Wie war das Arbeitsklima?

Das Arbeitsklima hat mir sehr gut gefallen. Ich wurde herzlich vom Team aufgenommen und habe mich wohlgefühlt. Die Türen zu den Büros der Mitarbeiter stehen immer offen. Dadurch findet ein reger Austausch statt und man kommt auch immer wieder mit Kollegen aus anderen Abteilungen ins Gespräch. Auch das wöchentliche Mittagessen der Praktikanten und Mitarbeiter hat dazu beigetragen, sich als Teil des Teams zu fühlen. Es wurden auf meine Wünsche bezüglich der Aufgaben, die ich bearbeiten sollte, eingegangen. Auch haben sich beide Geschäftsführer, sowohl Walter als auch Holger Fries, Zeit genommen, mir Abläufe im Bereich Corporate Finance und Consulting zu erklären.

Was nimmst du aus deiner Zeit bei WALTER FRIES für deine zukünftige Laufbahn mit? Was ist dein Fazit?

Da das Praktikum mein erster Einblick in ein Unternehmen der Wirtschaftsbranche war, hat es mir gezeigt, wie der Arbeitsalltag gestaltet ist. Die Aufgabenbereiche sind vielfältig, jeder Kunde braucht andere Betreuung und Unterstützung. Durch WALTER FRIES wurde ich bestätigt, dass die Entscheidung für ein Studium mit Schwerpunkt Wirtschaftspsychologie die beste Wahl für mich war.

Für die Unterstützung während der letzten vier Wochen möchte ich mich recht herzlich bedanken.


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