WALTER FRIES AUS SICHT EINES PRAKTIKANTEN | PHILIPP SCHWARZ 2018

Corporate Finance 4. Dezember 2018

Lesezeit: 2 Minuten

Praktikum Corporate Finance

Eine seit Jahren feste Institution in unserem Haus ist die Förderung von Studenten in Form eines sechsmonatigen Praktikums. In dieser Zeit werden aufstrebende Talente aktiv in M&A- und Finanzierungstransaktionen eingebunden.

Zu sehen, wie Studenten sich bei uns entwickeln, fachlich und persönlich, motiviert uns sehr. Für beide Seiten ist es eine WIN-WIN-Situation, denn nicht zuletzt haben wir dadurch einen großen Teil unserer Mitarbeiter kennen und schätzen gelernt und diese dann in ein Angestelltenverhältnis übernommen.

Wer mehr über ein Praktikum bei der M&A Boutique in Aschaffenburg erfahren möchte, kann uns auf Instagram folgen. Weitere Informationen auf http://walterfries.de/karriere/.

Was die Studenten bei uns erwarten können, erzählt dieses Mal Philipp Schwarz in unserem Interview.

Wie bist du auf WALTER FRIES  bzw. auf ein Praktikum Corporate Finance gekommen?

Als gebürtiger Aschaffenburger ist die WALTER FRIES Firmengruppe für mich kein unbekanntes Unternehmen in der Region. Während meines Betriebswirtschaftsstudiums an der Hochschule Aschaffenburg habe ich zudem die Vorlesung „Mergers & Acquisitions“ besucht. Da ich ursprünglich aus einer anderen Branche komme, wurde somit in mir das Interesse für dieses Berufsfeld geweckt

Wo lagen die Schwerpunkte in deinem Praktikum und welche Aufgaben hast du übernommen?

Während des Praktikums habe ich überwiegend in der Corporate Finance mitgearbeitet. Meine Hauptaufgaben lagen darin, meine Kollegen in den unterschiedlichen Abschnitten eines Unternehmensverkaufes zu unterstützen. Angefangen von ersten Recherchen zu Branchen, über die Erstellung von Peer Groups und Branchenanalysen, bis hin zur Bewertung der Unternehmen oder Gestaltung von Exposés. Zusätzlich konnte ich im Rahmen der Due Diligence Einblicke in die Umfänge eines Verkaufsprozesses gewinnen.

Ich war aber auch für meine Kollegen in der Unternehmensberatung tätig und konnte sie hier aktiv bei Finanzierungskonzepten für Banken oder Analysen unterstützen.

Wie war das Arbeitsklima?

Das Arbeitsklima war sehr angenehm, kollegial und offen. Trotz der vielen Termine und engen Zeitfenstern war auch bei meinen Zimmerkollegen Bettina Holzer und Christian Hock immer noch Zeit für einen Spaß. Als Praktikant zählt man bei WALTER FRIES als vollwertiges Mitglied und fester Bestandteil des Teams. Klassische Praktikantenarbeiten wie Kaffeekochen sucht man hier vergebens…

Aber auch Teamevents wie die Teilnahme an sportlichen Veranstaltungen fördern hier absolut das Wir-Gefühl.

Gab es einen Moment oder eine Situation in dem Praktikum, die du nie vergessen wirst?

Momente wie die Großveranstaltungen in der Stadthalle zum Neujahrsempfang oder der philosophische Vortrag von Richard David Precht werden mir in jedem Fall in Erinnerung bleiben. Es sind aber auch die kleinen Besonderheiten, welche die Arbeit bei WALTER FRIES zu etwas Besonderem machen.

Was nimmst du aus der Zeit bei WALTER FRIES für deine zukünftige Laufbahn mit? Was ist dein Fazit?

Mein Fazit lässt sich in zwei Punkte aufteilen:

Zum einen konnte ich für meine berufliche Zukunft für mich erkennen, was mir liegt und was nicht. Es hat mir viele Eindrücke in die Bereiche der Unternehmenstransaktionen aber auch die Beratung ermöglicht, die mir weiterhin absolut hilfreich sein werden. Auch den Fakt, dass eine geplante Transaktion, bei der es bis zum Schluss positiv aussah, in letzter Minuten aufgrund unterschiedlichster Faktoren dann doch nicht zustande kommt.

Für meine persönliche Zukunft konnte ich neben den zwischenmenschlichen Verbindungen und schönen Erinnerungen sicherlich eine Schublade mit Erfahrungen für verschiedene Lebensbereiche füllen.

 

 


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