NACHBERICHT |VERANSTALTUNG „UNTERNEHMENSENTWICKLUNG IST BEWUSSTSEINSENTWICKLUNG“ AM 16. JULI 2014

Veranstaltungen 23. Juli 2014

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Zum Thema „Unternehmensentwicklung ist Bewusstseinsentwicklung“ hatten wir am 16. Juli 2004 ins Martinushaus eingeladen. Es folgten über 70 Gäste um sich einen Abend der Frage zu widmen, wie wir unsere Unternehmen ganzheitlich weiter entwickeln können und welche Rolle das Thema Bewusstsein darin spielt.

Martin Bruders und Axel Perinchery von der Integral Roadshow nahmen uns mit auf eine Reise durch die integrale Landkarte. Mit viel Humor, aber auch mit Tiefgang präsentierten sie uns die einzelnen Werteebenen und Welten, zeigten uns auf, wie wir mit Hilfe von Spiral Dynamics unterschiedliche Sichtweisen benennen und transparent machen können.

Die Zuschauer lernten, dass bewusste Kommunikation die Wahrnehmung des eigenen Zustandes ebenso mit einschließt wie die Wahrnehmung dessen, was der Gegenüber aussendet. Und dass es durchaus Verständnisschwierigkeiten geben kann, wenn wir nicht „auf der gleichen Ebene senden“, also aus unterschiedlichen Weltbildern heraus sprechen.

Aus integraler Sicht findet ein Einstimmen in das Bild des Gegenüber statt und eine bewusste Kommunikation auf gleicher Ebene.

Thomas Strauß vom imu Augsburg leitete das Thema dann in den Unternehmenskontext über. Aus seiner Erfahrung heraus berichtete er, dass die Unternehmen sich in der Regel um die fachliche Weiterentwicklung oder die Optimierung von Prozessabläufen bemühen, dabei jedoch häufig die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter vernachlässigten. Eine ganzheitliche Entwicklung von Unternehmen schließe immer alle Blickwinkel mit ein. Nicht selten, so Strauß, scheitere eine Innovation daran, dass in der Produktion keine Bereitschaft da sei, veränderte Arbeitsabläufe anzunehmen, oder Konflikte im Team den reibungslosen Fluss von Informationen störe.

Ebenso sei jedoch auch schon vorgekommen, dass eine große persönliche Kompetenz im Unternehmen die fehlende fachliche Qualifikation nicht ersetzen konnte. Seine Arbeit und die seines Teams sei es, die Schwachstellen auszumachen und das ganze Unternehmen schrittweise der nächsten Entwicklungsebene zuzuführen.

Insgesamt bekamen wir überwiegend positives Feedback auf die Veranstaltung. Einige Teilnehmer hatten „Aha“-Erlebnisse und konnten das gehörte direkt einordnen. So wurde bereits in der Pause rege diskutiert.

Aufgrund vermehrter Nachfrage überlegen wir nach den Ferien einen vertieften Austausch zu diesem Themen anzubieten. Wenn Sie Interesse daran haben und dies noch nicht in unserem Feedbackbogen bekundet haben, dann können Sie sich gerne bei Frau Eva Kleinschmitt  e.kleinschmitt@walterfries.de  in die Liste eintragen lassen.

 

 


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