PRESSEBERICHT | WALTER FRIES NEUJAHRSEMPFANG 2014 „BEWUSST SEIN“

Beratung 24. Januar 2014

 

Die traditionelle Veranstaltung, die bereits zum 28. Mal statt fand, hat sich bei den Aschaffenburger Unternehmen und Geschäftspartnern offensichtlich etabliert. Mit einer stolzen Teilnehmerzahl von über 300 Personen füllte sich der kleine Saal der Stadthalle recht schnell.

Walter Fries wies in seiner Begrüßung auf das diesjährige Leitmotiv der WALTER FRIES Firmengruppe hin. Die Mitarbeiter selbst haben sich während der Jahreszielplanung für den Begriff „Bewusst Sein“ entschieden.

Auszug aus der Rede:
„Im Hier und Jetzt leben, ist ein geflügelter Satz. Einen Satz zu lesen oder zu hören ist das Eine. Eine Veränderung im eigenen Leben einzuführen, das Andere. Es gelingt nicht so einfach seine Verhaltensweisen, die über lange Zeit praktiziert wurden, auf einmal zu ändern […]
Mit dem Begriff verbindet sich für mich auch, nicht über Andere zu urteilen und zu richten. Gerade für unseren Beruf eine ganz schwierige Herausforderung. […]
Bewusst Sein ist auch eine Präsenz und Achtsamkeit mit sich selbst und mit dem Nächsten.
Wir werden unseren Leitgedanken „Bewusst Sein“ immer wieder aufgreifen und unser Netzwerk darauf sensibilisieren. Seien Sie gespannt – wir freuen uns!“

Nach der Kaffeepause betrat das ganze WALTER FRIES Team die Bühne. Holger Fries gab einen kleinen Einblick „Hinter die Kulissen“ und zeigte neben den geschäftlichen Erfolgen auch ein paar Einblicke in gemeinsame Unternehmungen außerhalb des Arbeitsalltags. Darüber hinaus bedankte er sich bei dem gesamten Team für dessen großartiges Engagement. Neben privatem Zuwachs bei Thorsten Hackspiel hat das Team mit Hannah Fries eine weitere Kollegin für den Bereich Buchhaltung dazu gewonnen. Senior Berater Mario Rüdel stellte das Projekt „KaRaBonita“ vor, das in Kooperation mit der Hochschule Aschaffenburg läuft.

„Es ist beeindruckend, das ganze Team auf der Bühne zu sehen. Die Verbundenheit und die Energie des Teams spürt man direkt.“  Teilnehmerstimme

Prof. Dr. Webersinke erläuterte in seinem Vortrag die Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven. Die Staatsschuldenkrise sei in der „alten Welt“ nach wie vor vorhanden. Man habe sich lediglich an die Krise gewöhnt. Dies führte im letzten Jahr dazu, dass es vor allem beim Edelmetall Gold, welches häufig als „Fluchtwährung“ genutzt wird, zu massiven Wertverlusten kam. Hingegen konnten die Aktienmärkte deutlich zulegen. Diese Trends werden sich seiner Ansicht nach auch in 2014 weiter fortsetzen. Problematisch wird weiterhin die Festgeldanlage sein, da durch die anhaltende Niedrigzinsphase die Realzinsen weiterhin negativ sind. Somit besteht nach wie vor eine stille/kalte Enteignung in den bonitätsstarken Staaten.

Die Wachstumsraten kamen im letzten Jahr vor allem aus der „jungen Welt“. Die „alte Welt“ ist nach wie vor durch hohe Zinsverpflichtungen belastet. Positive Wachstumssignale kommen von den Einkaufsmanagern, dies ist zum Großteil Deutschland zu verdanken. Prof. Dr. Webersinke verdeutlichte nochmals die Wichtigkeit der gemeinsamen Wettbewerbsfähigkeit in Europa, die vor allem durch die Förderung von Bildung gestärkt werden muss (insb. in Südeuropa).

Inflation sei zurzeit kein Thema in Europa. Langfristig sieht Prof. Dr. Webersinke allerdings Inflationsrisiken, die durch den Verlust der Unabhängigkeit der Notenbanken entstehen können.

Zum Thema Wohnimmobilien konnte Prof. Dr. Webersinke mitteilen, dass die Preise in den Top-7-Lagen in Deutschland zurückliegend stark gestiegen sind. Er rechnet mit einem weiteren Anstieg der Preise im Wohnsektor. Der Gewerbesektor kann von dieser Entwicklung nur sehr partiell profitieren.

Nach den Vorträgen luden Familie Fries und Team ihre Gäste zu einem Umtrunk und Buffet ein. Eine gute Gelegenheit für die rund 300 Gäste, sich mit anderen Unternehmern aus der Region zu vernetzen und auszutauschen.

 

 

 

 

 

 

 

 


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