DIHK-REPORT ZUR UNTERNEHMENSNACHFOLGE 2011

Corporate Finance 5. April 2012

Mit dem DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge 2011 legt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag eine Einschätzung der IHK-Organisation zur Nachfolgesituation im deutschen Mittelstand vor.

Wir haben die Ergebnisse dieser Umfrage für Sie zusammengefasst:

• Grundlegende Informationen stärker nachgefragt
• Finanzierung bleibt Hemmnis Nr. 1 für Nachfolger
• „Fachkraft Chef“ gesucht – Nachfolger unterschätzen Anforderungen
• Erbschaftssteuer: Potentielle Nachfolger sehen darin größeres Hindernis als 2008
• Mehr als 46 % unterschätzen die Dauer des Nachfolgeprozesses
• Preisvorstellungen weiter auseinander als im Vorjahr
• Familieninterne Übergabe bevorzugt – Wunsch und Realität deutlich auseinander
• Notfallkoffer: Wichtig, aber kaum vorhanden

Häufig gelingt die Betriebsübergabe und der Nachfolger ergänzt das Erfolgsrezept des Unternehmens mit frischen Ideen und Innovationen für die Zukunft. Doch bei mehr als der Hälfte der Betriebsübergabeprozesse lauern nach IHK Erfahrungen Fallstricke. Welche Hemmnisse bei der Unternachfolge auftauchen, wird in den nachfolgenden Diagrammen dargestellt.

Grafik 2

Grafik 1

Das Hauptproblem für Nachfolger ist der Finanzierungsbedarf bei der Übernahme. Die Veränderungen der Finanzierungsmöglichkeiten sind in dem folgenden Diagramm dargestellt.

Grafik 3

Die WALTER FRIES Firmengruppe hat sich neben Geschäftsbereich Unternehmensfinanzierung (Unternehmensberatung), auf das Thema Unternehmensnachfolge insbesondere Unternehmenskauf bzw. –verkauf im Mittelstand spezialisiert (Corporate Finance GmbH).
Unsere Senior Berater können Sie mit Ihrer Erfahrung und Ihrem Know-How bei der Überwindung der aufgezählten Hürden unterstützen.

Unternehmensverkäufer
– Jahrelange Erfahrung auf dem M&A-Markt mit zahlreichen Referenzen
– Ganzheitlicher und strukturierter Beratungsprozess
– Berücksichtigung der Verkäuferinteressen
– Objektive Meinung über das Unternehmen
– Internationale Investorensprache
– Bewährte Bewertungsverfahren (Discounted Cash Flow, Multiplikatoren) – realistischer Verkaufpreis
– Partnerschaftliches Netzwerk
– Sehr hohe Realisierungsquote

Unternehmenskäufer
– Jahrelange Erfahrung und Know-How in der Erstellung von komplexen Finanzkonzepten
– Aufbereitung der notwendigen Unterlagen (Business Plan)
– Hohe Akzeptanz bei Kapitalgebern
– Kontakt zu öffentlichen Finanzierungsinstituten

Quelle: www.dihk.de/ressourcen/downloads/nachfolgereport-11.pdf

 

 


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