NACHBERICHT| „ZUKUNFTRADAR 2030“: EIN GELUNGENER ABEND MIT EINEM SPANNENDEN THEMA

Beratung 7. Oktober 2011

Wer gedacht hat, dass an diesem 05. Oktober 2011 ein Wahrsager mit einer Zukunftskugel die Bühne der Stadthalle Aschaffenburg betritt, der hat sich geirrt. Denn die Zukunft kann niemand vorhersagen. Jedoch kann man Trends beobachten, Markt- und Brancheninformationen analysieren und daraus Annahmen entwickeln. Impulse hierzu bekamen unsere Gäste an diesem Abend reichlich.

Herr Dr. Pero Micic wies zu Beginn seines Vortragsdarauf hin, wie wichtig es für Unternehmen sei, sich regelmäßig aus dem Alltagsgeschäft zurückzuziehen, um sich über mögliche Zukunftsentwicklungen Gedanken zu machen. Er sagte, dass 2-3% der Arbeitszeit – 7 Tage im Jahr – ausreichen um eine spürbare Steigerung des Unternehmenserfolgs zu erzielen. Des Weiteren zeigte er gerade aktuelle Produkte auf, die bereits viel früher teilweise im 19. Jahrhundert – entwickelt worden sind. Die Produkte der Zukunft fallen also nicht vom Himmel, sie sind bereits jetzt vorhanden und warten auf Unternehmer, die sie sich ihrer annehmen. Daran sieht man, dass es sich lohnt, sich frühzeitig über neue Entwicklungen zu informieren um für das eigene Unternehmen die Weichen für die Zukunft zu stellen.

Aber wie soll man sich in der Menge der zur Verfügung stehenden Entwicklungen zurechtfinden? Hierzu hat Herr Dr. Micic hat eine Methode entwickelt. Die fünf Zukunftsbrillen geben darüber Aufschluss in welchen Blickwinkeln die Zukunft betrachtet werden kann. Die Brillen beleuchten die Zukunft unter den Blickwinkeln: Annahmen, Überraschungen, Chancen, Vision und Strategie.

In der Erfrischungspause diskutierten die Teilnehmer untereinander und mit den Referenten über die Zukunftsannahmen und deren Management.

Willkommen in der Beziehungswirtschaft. So lautete der zweite Vortrag von Frau Kirsten Brühl, Coach und Zukunftsforscherin, an diesem Abend. Darin erläuterte sie die neuesten Trends und Entwicklungen aus der Praxis. Ihrer Meinung nach spielten soziale Elemente wie Employer Branding, Mitarbeiterbindung, Partizipation, Open Innovation und Sinnproduktion eine entscheidende Rolle in der Zukunft. Durch viele Praxisbeispiele zeigte sie den Teilnehmern auf, welche Chancen sich für Unternehmen auftun, wenn sie Ihre Mitarbeiter stärker am Unternehmen teilhaben lassen und Ihnen Freiräume für Ihre persönliche Entwicklung bieten.

Das Feedback der Teilnehmer sprach für sich:

„Ich kann diese Veranstaltung nur weiterempfehlen. Sie gibt neue Impulse und Anregungen für die Unternehmensführung. Man kann die Zukunft selbst gestalten, wenn man sich damit beschäftigt. Ich finde die Veranstaltungen von WALTER FRIES immer am Puls der Zeit und finde Ihr Netzwerk beeindruckend.“
Marko Brandt, Vorstandsmitglied der C+ITEC AG

Zukunftsradar 2030 war wiederum eine sehr gelungene Veranstaltung der Unternehmensberatung WALTEWR FRIES. Die beiden Referenten vermittelten einen äußerst spannenden Ausblick über das „Morgen“ und die Möglichkeiten der Zukunftsgestaltung für Entscheider. Fazit: Zukunftsmanagement ist unbedingt notwendig!
Gerhard Sarich, Kanzler der Hochschule Aschaffenburg

Bilder der Veranstaltung finden Sie auf unserer Facebook Page.
Exklusivinterviews mit den Referenten auf unserm Youtube-Kanal WalterFriesTV .

 

 


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